Demenz
Entzündungen in der Mundhöhle begünstigen Demenz. Deshalb sollte eine Parodontitis zahnärztlich behandelt werden. Aber auch entzündete Zahnwurzeln und NICOs (FDOKs) wirken sich ungünstig aus und sollten grundsätzlich therapiert werden, um das Demenzrisiko zu mindern.
Eine Darmsanierung sollte immer auch im Blickfeld stehen, da sich ein erkrankter Darm ungünstig auf das Gehirn auswirken kann (Darm-Hirn-Achse, Gut-Brain-Axis)
Jegliche Nahrungsmittelunverträglichkeit führt zum Leaky Gut und damit zu kognitiven Problemen. Besonders Kuhmilchproteine (H-Milch) und auch neuzeitliche Glutene sowie viel Zucker meiden! (Die Glutene alter Getreidesorten wie Emmer, Einkorn, Dinkel etc. verhalten sich günstiger)
Die im Folgenden erwähnten Maßnahmen können besonders in der Frühphase der Demenz hilfreich sein.
Präparate aus der Bio Immun Gen Medizin (Mikroimmuntherapie):
- DEMENTREG/MIR
- NEURODEGENEREG
- AUTIMREG, sofern ein autoimmunes Erkrankungsgeschehen im Labor nachweisbar ist
Nahrungsergänzungsmittel
- Huperzin A
- Vit. B-Komplex mit Pantothensäure bei Mangel (Laboruntersuchung)
- Selen, OPC als Antioxidantien
- EPA, DHA <
- Vit. D vorbeugend, dauerhafte Einnahme in jedem Altersbereich zur Aufrechterhaltung eines gesunden Wirkspiegels (mehr zu Vitamin D)
- Serrapeptase und Nattokinase könnten in bescheidenem Umfang amyloide Plaques und Tau-Protein auflösen
Vorteilhaft ist eine stetige geistige Beanspruchung, um verlorengegangene neuronale Verbindungen neu zu kombinieren.