Zahn-Organ-Bezüge
Eine Übersicht über die Zahn-Organ-Bezüge finden Sie unten.
Jeder Zahn ist mit einem bestimmten inneren Organ, einer Hormondrüse,
einem Sinnesorgan, einem Gelenk und einem Meridian verbunden (Im
Folgenden der Einfachheit als „Organe“ bezeichnet). Solange ein Zahn in
Ordnung ist, hat diese Verbindung keinen wesentlichen Einfluss auf seine
nachgeordneten Organe und Gelenke.
Wenn jedoch ein Zahn entzündlich verändert ist (wurzelbehandelter Zahn mit Entzündung an der Wurzelspitze, chronisch entzündeter Zahnnerv, NICO, etc.), so werden die ihm nachgeordneten Organe und Gelenke belastet: Blutgefäße verengen sich, regenerative, heilende Prozesse werden verlangsamt, etc..
Solch belastete Organe müssen nicht zwingend erkrankt sein, denn sie können auch der Belastung standhalten. Im belasteten Zustand sind diese Organe allerdings nicht so fit wie sie in unbelastetem Zustand wären. Hält die Belastung lange genug an und ist sie stark genug, kann das Organ auch einmal in Erkrankung abgleiten.
Wenn solch erkrankte Zähne durch zahnärztliche Behandlung nicht mehr
entzündungsfrei zu bekommen sind, kann es sinnvoll sein, sich von diesen im Interesse seiner eigenen Gesundheit zu trennen. Hinzu kommt, dass aus wurzelbehandelten Zähnen auch Verwesungsprodukte von Resten des früheren Zahnnervs sowie Bakterien austreten und in den Körper gelangen. Diese Produkte sind auch krebserregend und führen zu einer beschleunigten Alterung.
Wissenschaftlich belegt
sind die Zusammenhänge zwischen entzündlich
veränderten Zähnen und
- Bakterienstreuung
- Koronare Herzerkrankungen, Herzinfarkt
- Diabetes
- Rheuma
- Entzündliche Darmerkrankungen
- Autoimmunerkrankungen
- Leukämie

Besonders häufige Zahn-Organ-Bezüge sind:
NICOs im Weisheitszahnbereich: mangelnde Energie, beeinträchtigter Schlaf,
verminderte Regeneration; Schulterbeschwerden
Unterer erster Mahlzahn (6er): Knie und Daumen
Energetische Wechselbeziehungen zwischen Zahn-Kiefergebiet und dem übrigen Organismus
- Oberkiefer

- Unterkiefer:
