Rheuma
Entzündungen in der Mundhöhle begünstigen Rheuma. Deshalb sollte eine Parodontitis zahnärztlich behandelt werden. Aber auch entzündete Zahnwurzeln und NICOs (FDOKs) wirken sich ungünstig aus und sollten konsequent therapiert werden. Stumme Entzündungen (Silent Inflammation) sollten so weit als möglich reduziert werden.
Rheuma besitzt eine Vorlaufzeit von etwa 10 Jahren. Diese Zeit sollte genutzt werden.
Was kann zusätzlich zur ärztlichen Therapie sinnvoll sein?
Jegliche Nahrungsmittelunverträglichkeit führt zum Leaky Gut (durchlässiger Darm, der auch Stoffe in den Körper lässt, die nicht hineingelangen sollen) und damit zu stummen Entzündungen. Besonders Kuhmilchproteine (H-Milch, alle Kuhmilchprodukte außer Sahne und Butter) sollten strikt gemieden werden und auch neuzeitliche Glutene sowie viel Zucker meiden! (Die Glutene alter Getreidesorten wie Emmer, Einkorn, Dinkel etc. verhalten sich günstiger, ebenso Rohmilch und pasteurisierte Milch.)
Aus der Bio Immun Gen Medizin:
- AUTIMREG
- POLYARTHREG/MIR
- HLA-Nosoden
- Eigenblutnosoden, Nosoden in KMX, ggf. besonders auch aufbereitet mit einer kleinen Menge Flüssigkeit aus entzündeten Gelenken
Akuter Schub: Im akuten Schub können bis zu vier ADIPOREG pro Tag eingenommen werden. ADIPOREG wirkt stark antientzündlich. Die vorübergehende Anwendung von Corticosteroiden kann sinnvoll sein.
Neuraltherapie:
- Procain-Basen-Infusionen mit Neralgo Rhem + 15 g Vit. C
- Gelencium-Tabletten (Enzymtabletten mit Ziel Gelenkschmerzen)
Bienengift-Therapie:
Imker, die regelmäßig von ihren eigenen Bienen gestochen werden, haben kaum Rheuma.
Die Anwendung der Bienengifttherapie kann auf Anfrage mitgeteilt werden.